Bundesprogramm „Demokratie leben!“ Partnerschaft für Demokratie

Ab sofort finden Sie hier Informationen zu dem neuen Bundesprogramm „Demokratie leben!“ Partnerschaft für Demokratie mit den beteiligten Kommunen Olbernhau, Pockau-Lengefeld, Pfaffroda, Seiffen, Deutschneudorf, Heidersdorf, Zöblitz und Pobershau. Die Ergebnisse und Projekte des Lokalen Aktionsplanes Olbernhau möchten wir zur Dokumentation weiterhin auf diesen Seiten zur Verfügung stellen.

Informationen erhalten Sie über (03771) 49 94 55 und (037360) 1 52 22 oder persönlich an jedem Dienstag und Donnerstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus Olbernhau bei Katrin Schönherr oder Angela Klier. Wir freuen uns auf spannende Projekte.

„Demokratie leben!“ Partnerschaft für Demokratie
(Illustration: Bundesprogramm „Demokratie leben!“)

Aktuelles

Wir stellen vor: Spannende Projekte aus der Region

In der Förderregion des Lokalen Aktionsplanes Olbernhau entstehen tolle Sachen, die auch ohne Förderung unsere integrierte lokale Strategie unterstützen.

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Mut schöpfen im Erzegbirge

Die Kampagne „Mut schöpfen“ macht auf das Ausmaß von häuslicher Gewalt aufmerksam. Es wird gezeigt, dass Betroffene von häuslicher Gewalt sehr verschieden sind und alle ihren ganz eigenen Mut brauchen.

Die Kampagne „Mut schöpfen“ besucht das Erzgebirge

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Neues vom Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN

Alles Wissenswerte und aktuelle zum neuen Bundesprogramm erfahren Sie im aktuellen Newsletter des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN unter:

http://tfks.onlineverfahren.de/index.php?id=1525

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Das neue Bundesprogramm 2015-2019

Auf Basis des Abschlussberichtes zum NSU-Untersuchungsausschuss und den Erfahrungen und Evaluierungen der bisherigen Bundesprogramme soll es ab 1. Januar 2015 das neue Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ geben.

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Wir können auch Freunde sein (ZEIT Online)

Je mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, desto größer wird der Widerstand. In Lüneburg ist das anders: Ein Netzwerk hat den Unmut in Unterstützung verwandelt. (Quelle ZEIT ONLINE vom 18. März 2014)

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